Dem Vorschlag zufolge sollen die betroffenen Prüflabore und Zertifizierungsstellen innerhalb von zwei Jahren nach Verabschiedung und Umsetzung der endgültigen Regelungen schrittweise abgeschaltet werden. Die FCC erklärte, die Maßnahme diene der Stärkung der Integrität, Sicherheit, Aufsicht und Durchsetzung des Zulassungsverfahrens für Geräte.
Die FCC hat zudem neue Regeln verabschiedet, die ein beschleunigtes Prüfverfahren für Geräte vorsehen, die in anerkannten Laboren getestet wurden. Dazu gehören Labore in den USA oder in Ländern mit entsprechenden internationalen Abkommen. Weitere Maßnahmen umfassen die Offenlegungspflicht für von der FCC anerkannte Prüfstandorte und Mitarbeiterzahlen, die Verbesserung der Marktüberwachung, die Stärkung der Durchsetzungsmechanismen und die Einrichtung vertraulicher Meldekanäle für Branchenbedenken im Zusammenhang mit Verstößen oder Bedrohungen der nationalen Sicherheit.
Diese Maßnahme folgt früheren FCC-Regeln, die die Anerkennung von Prüflaboratorien und Zertifizierungsstellen untersagen, die sich im Besitz oder unter der Kontrolle ausländischer Gegner befinden. Die FCC gab an, bereits 23 „Bad Labs“ die Anerkennung entzogen oder verweigert zu haben, da sie diese als Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA einstufte.
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